Physische und psychische Gefährdungsbeurteilung

Die GFB psychischer Belastungen ist seit 20 Jahren im Arbeitsschutzgesetz verankert. Dennoch haben ca. 75% der deutschen Unternehmen diese Chance noch nicht für sich genutzt. Denn noch immer herrscht große Unklarheit über den Begriff der psychischen Belastungen und ihrer Messbarkeit. Auf die Fragen wie groß der Aufwand ist, wo die Risiken liegen und welche Aspekte berücksichtigt werden müssen, um eine ganzheitliche Beurteilung zu realisieren. Dazu findet man sehr unterschiedliche und teilweise widersprüchliche Antworten und Konzepte.

Unsere Spezialisten bei hr&c unterstützen Sie bei der Beantwortung dieser Fragen und gehen dabei kriteriengestützt und instrumentenunabhängig vor. Wir bieten Ihnen mit dem BAAM©-Verfahren beispielsweise ein flexibles Instrumentarium, das sich bereits bei einer Vielzahl von großen und mittelständischen Unternehmen bewährt hat.


BAAM©-Verfahren:

Das BAAM©-Verfahren orientiert sich an den individuellen Anforderungen Ihrer Organisation. Die passenden Instrumente der BAAM©-Toolbox werden präzise darauf abgestimmt und ggf. durch weitergehende Screenings und Messungen ergänzt oder modifiziert.

Wichtige Fragen sind:

  • Welche Faktoren Ihrer Arbeitssysteme sind potentiell gesundheitsgefährdend?
  • Was beeinträchtigt und erschwert die Arbeit?
  • Welche Mitarbeitergruppen sind gefährdet?
  • Welche Aspekte sind positiv für die Gesundheit, welche machen krank?

 

Ihr Vorteil:

Wir begleiten Sie dabei, die erforderlichen und geeigneten Maßnahmen zu entwickeln, zu priorisieren und im Rahmen der Wirkungskontrolle den Erfolg dieser Maßnahmen qualifiziert zu bewerten. Sie profitieren dabei von unserer über 15 jährigen Gefährdungsbeurteilungserfahrung, mit der Sie Erkenntnisse über die Chancen derselben gewinnen und Risiken besser einschätzen können.

Weitere Informationen:

 


Downloads:

  • Verfahren zur Gefährdungsbeurteilung:
  • Das zweistufige Analysekonzept:

 


Verknüpfungen:

Literaturhinweise

  • Blume, A./Faber, U. (2012) zu § 3, 4, 5 u.6 ArbschG: Arbeitswissenschaftlicher Co-Autor im „Handkommentar zum Arbeitsschutzrecht“ Herausgegeben von W. Kohte (Halle), U. Faber (Bochum),K. Feldhoff (Münster); erscheint im Nomos Verlag Berlin Herbst 2012