Steigende Fehlzeiten. Projekte, die ins Stocken geraten. Qualität, die nicht mehr stimmt. Die meisten Organisationen reagieren darauf mit Maßnahmen, die beim Menschen ansetzen — Resilienztraining, Führungskräfte-Coaching, mehr Kommunikation. Sechs Monate später hat sich oft wenig verändert.
Nicht, weil die falschen Maßnahmen gewählt wurden. Sondern weil sie dort ansetzen, wo ein Problem sichtbar wird — nicht dort, wo es entsteht.
Genau hier setzt unser neues Whitepaper an: „Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen — warum Probleme oft am falschen Ort gesucht werden und wie Organisationen ihre Arbeitsrealitäten sichtbar machen.“
Worum es geht
Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung (GBU) ist gesetzlich verpflichtend — das ist bekannt. Weniger bekannt ist, was sie eigentlich leisten kann, wenn sie richtig eingesetzt wird: eine Organisationsanalyse, die zeigt, unter welchen Bedingungen Beschäftigte tatsächlich arbeiten, und warum bestimmte Probleme immer wiederkehren.
Im Whitepaper zeigen wir:
- Warum die meisten Maßnahmen an der falschen Stelle ansetzen
- Zwei verbreitete Missverständnisse, die fast jede Organisation über die GBU hat
- Vier Muster, an denen Sie erkennen, ob das Thema auch Sie betrifft — inklusive Selbstcheck für Ihre eigene Organisation
- Was eine GBU mit echter Steuerungswirkung von einer rein formalen Erfüllung unterscheidet
- Sechs Erfolgsfaktoren für die Umsetzung
Für wen das Whitepaper relevant ist
Insbesondere für Geschäftsführung und Führungskräfte, die die GBU bislang eher als Pflichtaufgabe der Personalabteilung betrachtet haben — und für alle, die wissen wollen, warum ihre bisherigen Maßnahmen gegen Fehlzeiten und Belastung nicht die erhoffte Wirkung zeigen.
Jetzt kostenlos herunterladen
Das Whitepaper steht ab sofort kostenlos zum Download bereit, inklusive Selbstcheck für Ihre Organisation.



